
Sensordaten und Lokalisierung in Eigenregie â 100 % On-Premise, 0 % Fremd-Cloud.
Wer im industriellen Umfeld Daten erfasst, kennt das Problem: Standard-Sensoren und Billig-Gateways funken direkt in herstellereigene Clouds im Ausland. Ergebnis: Abos, Vendor-Lock-in und Datenschutzfragen, die niemand beantworten kann.
Mit LoRaWAN und dem Open-Source-Netzwerkserver ChirpStack braucht es diese Kompromisse nicht.
đ Warum ChirpStack?
Ein vollstĂ€ndiger LoRaWAN Network Server, der lokal lĂ€uft â auf Proxmox, im Docker-Container oder direkt auf dem Edge-Gateway.
âȘïž DatensouverĂ€nitĂ€t: Sensor- und GPS-Daten bleiben im eigenen Netz
âȘïž Keine LizenzgebĂŒhren pro Sensor oder Gateway âȘïž Offene Schnittstellen: MQTT, gRPC, REST â direkt nach Node-RED, InfluxDB, Grafana oder ins ERP/MES
âȘïž Live-Frame-Logging: Datenverkehr im Browser analysieren
âȘïž MandantenfĂ€hig: Gateways, Applikationen und GerĂ€te sauber getrennt
đĄ Warum LoRaWAN?
âȘïž Reichweite: mehrere Kilometer im Freifeld, gute Durchdringung auch in Werkhallen
âȘïž Energiebedarf: Tracker und Sensoren laufen Monate bis Jahre am Akku
âȘïž Lizenzfreies 868-MHz-Band (EU) â keine SIM, kein Mobilfunkvertrag
đĄ Was sich damit bauen lĂ€sst
1ïžâŁ Asset-Tracking (im Bild): Tracker mit GPS, OLED und LiPo-Akku, Auswertung auf eigener Karte inkl. Distanzmessung zum Gateway
2ïžâŁ Raumklima: COâ, Temperatur und Feuchte in Produktion und BĂŒro
3ïžâŁ Belegung & FĂŒllstĂ€nde: ParkplĂ€tze, Silos, BehĂ€lter in Echtzeit
4ïžâŁ Condition Monitoring: Maschinen- und Wetterdaten an Standorten ohne Strom- oder Netzwerkanschluss
Der Aufbau auf dem Bild lÀuft bei mir im Testbetrieb: Heltec-Board im selbstgedruckten GehÀuse, 3000-mAh-LiPo, ChirpStack im Container. Vom Sensor bis zur Karte alles im eigenen Netz.
Fazit: Eine IoT-Infrastruktur, die man selbst versteht, selbst betreibt â und deren Daten das Haus nicht verlassen.
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