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Software · Beratung · Interim · Open Source

Ich baue Systeme, die halten.

Mein erstes MDE/BDE-System läuft seit 2009 ununterbrochen in der Produktion. Heute sind sieben davon bei Kunden im Einsatz – individuell entwickelt, open-source-basiert, im eigenen Haus betrieben.

30+
Jahre in der Fertigung
7
Systeme produktiv, ältestes seit 2009
100 %
On-Premise – Ihre Daten bleiben im Haus
Neu · EU-KI-Verordnung

KI-Register — Wissen, welche KI im Haus läuft

Seit August 2026 gelten die ersten Pflichten der EU-KI-Verordnung. Das KI-Register dokumentiert Inventar, Risiko-Einstufung, Nutzungsrichtlinie und Schulungsnachweise — selbst gehostet, Ihre Daten bleiben im Haus.

Zum KI-Register
Übersichtsseite des KI-Registers mit Kennzahlen zu eingestuften Systemen, offenen Transparenzpflichten und Schulungsquote sowie einer Liste der neuesten Meldungen.
Ausgangslage

Sie wissen genau, wo es klemmt. Nur nicht, wer es versteht.

Die Schichtdaten stehen auf Zetteln, die abends jemand abtippt. Das ERP kann fast alles, nur nicht das, was Ihre Fertigung wirklich braucht. Für jede Anpassung ruft der Hersteller einen Tagessatz auf – und der Berater, der Ihnen die Lösung verkaufen will, war noch nie an einer laufenden Maschine.

Ich kenne beide Seiten. Ich habe Werkzeuge gerüstet, Schichten geführt und Produktionsbereiche verantwortet, bevor ich angefangen habe, Software zu schreiben.

Deshalb muss man mir nicht erklären, warum eine Eingabemaske mit Handschuhen bedienbar sein muss.

Leistungen

Digitale Lösungen aus einer Hand

Ich entwickle Software, die im laufenden Betrieb funktioniert – nicht im Showroom. Von der Anforderungsaufnahme bis zum produktiven Einsatz, alles aus einer Hand.

01

Individuelle Softwareentwicklung

Maßgeschneiderte MDE-, BDE- und ERP-Lösungen für Ihre Fertigung. Kein Standardprodukt, dem Sie sich anpassen müssen, sondern eine Lösung, die Ihre Prozesse abbildet – so, wie Sie tatsächlich arbeiten.

02

Maschinenanbindung & Schnittstellen

Anbindung von Maschinen, Anlagen und Fremdsystemen: SAP, OPC-UA, REST, SQL, IIoT-Sensorik, FTS-Systeme und Prüfroboter. Echtzeitdaten aus der Halle, dort verfügbar, wo Entscheidungen fallen.

03

ERP-Erweiterungen ohne Herstellerbindung

Passgenaue Fachlösungen für Instandhaltung, Werkzeugbau oder Qualitätssicherung – auf Basis von Frappe/ERPNext oder als Ergänzung zu Ihrem bestehenden ERP. Keine Lizenzkosten, keine Abhängigkeit.

04

Automatisierung & KI

Vorausschauende Instandhaltung, Energiebedarfsanalyse, Bildverarbeitung und automatisierte Workflows. Lokal betrieben, DSGVO-konform, ohne dass Ihre Fertigungsdaten das Haus verlassen.

Referenzen

Sieben Systeme. Das älteste läuft seit 2009.

Software wird nicht daran gemessen, wie sie aussieht, sondern wie lange sie durchhält. Diese Systeme habe ich entwickelt – fünf davon betreue und erweitere ich bis heute.

seit 2012

Papierlose Fertigung – vom Auftragspapier zur durchgängig digitalen Fertigungssteuerung. Seit 2012 im Einsatz, seitdem durchgehend betreut und weiterentwickelt.

seit 2018

SINIT Kunststoffwerke

Bad Schwalbach

Rollout des Systems auf den zweiten Standort, laufende Betreuung.

seit 2020

Projektleitung einer kompletten ERP-Neueinführung bei gleichzeitiger Implementierung eines eigenentwickelten DMS/MDE-Systems – beides parallel, beides aus einer Hand.

seit 2020

Metalltechnik Annaberg

Königswalde, Erzgebirge

DMS/BDE-System für die Stanz- und Stanzbiegefertigung eines Familienunternehmens mit rund 100 Jahren Historie. Serienzulieferer der Elektrotechnik.

seit 2009

Kunststoffverarbeitender Betrieb

ca. 40 Spritzgussmaschinen

Erstes eigenentwickeltes MDE/BDE-System auf Linux-/Android-Basis. Seit 2009 ununterbrochen im Produktivbetrieb, inzwischen vom Kunden selbst betreut.

seit 2012

Kunststofftechnik-Betrieb

Süddeutschland

Zweite Systemgeneration, seit 2012 im Produktivbetrieb, ebenfalls in kundeneigener Betreuung.

produktiv

Kunststofftechnik-Betrieb

Süddeutschland

Ablösung des bestehenden ERP-Systems durch ERPNext, ergänzt um ein eigenentwickeltes MDE/BDE-System. Laufende Betreuung.

Drei Kunden möchten nicht namentlich genannt werden – dazu gerne mehr im persönlichen Gespräch.

Veröffentlichte Fallstudie

Der Weg zur vollautonomen Warenausgangskontrolle

Meine Arbeit bei den sinit kunststoffwerken ist in einer Anwenderreportage von KEYENCE dokumentiert – veröffentlicht vom Hersteller selbst, nicht von mir.

Fallstudie auf keyence.de
Live ansehen

Statt Screenshots: Klicken Sie sich selbst durch.

Sechs frei zugängliche Demosysteme – vom Maschinenterminal über Leitstand, Werkstatt und Qualifikationsmatrix bis zum abgesicherten Leitstand und einem digitalen Zwilling. Sämtliche Daten sind simuliert – die Funktionen nicht.

ctbifwpg.dms-iot.de

Am abgesicherten Leitstand

Maschinenanbindung nach IEC 62443: Zonen und Conduits im Blick, Manipulationsschutz, abgewiesene Verbindungen und vollständig protokollierte Wartungszugriffe. Zeigt, wie Sicherheit an der Anlage sichtbar wird, statt im Konzept zu bleiben.

Demo öffnen (öffnet in neuem Tab)
skessel.dms-iot.de

Im digitalen Zwilling

Ein Dampfkessel als digitaler Zwilling: Kesseldruck, Sattdampf, Wirkungsgrad und Wasserstand live am Anlagenschnitt, dazu Verlaufskurven und der rohe MQTT- und OPC-UA-Datenstrom. Störungen lassen sich per Klick auslösen und beobachten.

Demo öffnen (öffnet in neuem Tab)
terminals.dms-iot.de

Am Maschinenterminal

Werkerselbstprüfung, Schichtbuch, Störungsmeldung, Instandhaltungsticket, Rüstplan, Fehlerkatalog, FTS-Hallenansicht und Plantafel. Bedienbar im Schichtbetrieb – auch mit Handschuhen.

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mde.dms-iot.de

Im Leitstand

Live-Betriebszustände des Maschinenparks, OEE, Störungen und Schichtbilanzen. Die Auswertung über allem, was am Terminal passiert.

Demo öffnen (öffnet in neuem Tab)
werkstatt.dms-iot.de

In der Werkstatt

Werkzeugbau und Instandhaltung in einer Ansicht: Arbeitsvorrat aus offenen Reparaturaufträgen, Auslastung je Maschine, Bereitstellung, Umspannplan und Werkzeuglager. Die Auslastung entsteht aus gebuchter Zeit, nicht aus einem gepflegten Status.

Demo öffnen (öffnet in neuem Tab)
qmatrix.dms-iot.de

In der Qualifikationsmatrix

Kompetenzen je Abteilung im Soll-/Ist-Vergleich, sichtbare Qualifikationslücken, Schulungsplanung samt Budget und Unterweisungen zum Bestätigen. Drei Rollen zur Auswahl, ohne Anmeldung.

Demo öffnen (öffnet in neuem Tab)

Meine Wurzeln liegen im Spritzguss. Meine Systeme laufen überall dort, wo getaktet gefertigt wird.

Gelernt habe ich Kunststoff-Formgeber, und die meisten meiner Systeme laufen in der Kunststoffverarbeitung. Aber der Ansatz ist nicht materialgebunden: In der Stanz- und Umformtechnik geht es genauso um Werkzeug, Rüstvorgang, Taktzeit, Standzeit und Auftragsfortschritt. Deshalb läuft eines meiner Systeme seit 2020 in einer Stanz- und Biegefertigung – und deshalb funktioniert derselbe Ansatz auch im Handwerksbetrieb mit fünfzehn Monteuren.

Der gemeinsame Nenner ist nicht das Material. Es ist der Prozess.

Sascha Böhm, Softwareentwickler mit über 30 Jahren Produktionserfahrung
Über mich

Ich war zuerst in der Halle. Dann am Rechner.

1991 habe ich meine Ausbildung zum Kunststoff-Formgeber bei Siemens in Bad Rodach abgeschlossen. Danach: Maschineneinrichter, Messtechnik, EDV, Leitung der Netzwerke, technische Leitung. Ich habe Bereiche mit bis zu 37 Spritzgussmaschinen verantwortet, Produktionsstandorte in Rumänien und Tschechien aufgebaut und Teams mit bis zu 100 Mitarbeitern geführt.

Irgendwann habe ich angefangen, die Software selbst zu schreiben, die es am Markt so nicht gab – weil kein Anbieter verstanden hat, was in der Schicht tatsächlich passiert. Aus dieser Notlösung sind sieben Systeme geworden.

Wenn wir über Ihre Prozesse sprechen, brauchen wir keinen Übersetzer.

1991
Kunststoff-Formgeber, IHK Coburg
seit 2002
durchgehend selbständig
bis 100
Mitarbeiter geführt
Mehr über meinen Werdegang
Risiko

Sie machen sich nicht von mir abhängig.

Die berechtigte Frage bei einem Einzelanbieter lautet: Was passiert, wenn er nicht mehr kann oder nicht mehr will? Meine Antwort ist keine Zusicherung, sondern eine Bauweise.

Der Quellcode ist verhandelbar.

Ob Nutzungsrecht oder vollständige Übergabe des Quellcodes, regeln wir im Vertrag – offen und vor Projektbeginn. Keine Blackbox, kein verschlüsseltes Modul, keine Klausel, die Sie erst hinterher lesen.

Alles ist dokumentiert.

Jeder Arbeitsschritt liegt lückenlos versioniert in meinem Git – jederzeit exportierbar und übergebbar. Wer übernimmt, findet sich zurecht.

Offener Standard statt Eigenbau.

Basis ist Frappe/ERPNext. Jeder Entwickler mit dieser Erfahrung kann weiterarbeiten – auch ohne mich.

Der Beweis existiert schon.

Zwei meiner Systeme werden seit Jahren vollständig kundenseitig betrieben und gepflegt. Genau so ist es gedacht.

Projekterfolg

Vier Prinzipien, an denen sich meine Projekte messen lassen

01

Ich spreche Ihre Sprache

Rüstzeit, Zykluszeit, Werkzeugstandzeit, Ausschussquote: Ich muss mir nichts erklären lassen und Sie verlieren nichts in der Übersetzung zwischen Technik und Praxis.

02

Unabhängigkeit durch Open Source

Frappe/ERPNext als Basis: keine Lizenzkosten, keine Herstellerbindung, volle Kontrolle über Software und Daten.

03

Nachvollziehbarkeit

Alle Arbeitsschritte lückenlos in Git versioniert, saubere Integration in Ihre bestehende IT, abgesicherte OT-Netze und DSGVO-konforme Strukturen.

04

Kein Schnellschuss

Modulare Architektur, die mitwächst. Was ich baue, soll in zehn Jahren noch laufen – so wie das erste System von 2009.

Arbeitsweise

Wie ein Einzelner fünf Systeme betreut

Ich arbeite durchgängig KI-gestützt – in der Architektur, in der Implementierung, im Code-Review und in der Dokumentation. Das ist keine Spielerei, sondern der Grund, warum ich als Einzelanbieter die Reaktionszeit eines kleinen Teams habe.

Was dabei unverändert bleibt: Jede Zeile, die in Ihren Betrieb geht, verantworte ich persönlich. Die Technik beschleunigt die Umsetzung, sie ersetzt nicht das Verständnis für Ihren Prozess.

Lösungen

Fertige Bausteine, individuell angepasst

Statt bei null anzufangen, greife ich auf erprobte Module zurück – und passe sie an Ihre Prozesse an. Von der Instandhaltung über den Werkzeugbau bis zur Qualitätssicherung.

Jede Anwendung wird individuell an Ihre Prozesse angepasst – von der Datenerfassung bis zum Report. Keine Lösung von der Stange.

Alle Lösungen ansehen
Open Source

Der Quelltext liegt offen.

Diese Anwendungen stehen vollständig auf GitHub – Quelltext, Lizenz und ein Docker-Setup zum Selbsthosten. Wer nachsehen will, was die Software tut, muss mich nicht fragen.

saschafo/packaging_compliance

PPWR compliance for ERPNext: document packaging on your existing items - material composition, substance limits with sum checks, recyclability, declarations of conformity and EPR registrations. German UI, Frappe/ERPNext v16, AGPL-3.0.

  • Python
  • AGPL-3.0
  • 2 ★
  • aktualisiert 31.08.2026
Profil auf GitHub (öffnet in neuem Tab) Stand: 10.10.2026, 18:15 Uhr
Ablauf

So läuft ein Projekt bei mir ab

  1. 01

    Erstgespräch

    Kostenfrei, etwa eine Stunde. Sie schildern die Situation, ich sage Ihnen ehrlich, ob ich der Richtige bin.

  2. 02

    Analyse vor Ort

    Ich sehe mir die Fertigung an und spreche mit den Leuten, die später damit arbeiten. Ohne diesen Schritt gibt es kein Angebot.

  3. 03

    Angebot

    Konkreter Umfang, klare Kostenschätzung, realistischer Zeitrahmen. Was nicht geht, sage ich vorher.

  4. 04

    Umsetzung in Schritten

    Kein Big Bang. Sie sehen früh erste Ergebnisse und können nachsteuern, bevor etwas in die falsche Richtung läuft.

  5. 05

    Übergabe und Betreuung

    Schulung Ihrer Mitarbeiter, vollständige Dokumentation, Quellcode-Übergabe nach Vereinbarung. Danach so viel oder so wenig Betreuung, wie Sie möchten.

Was kostet das?

Kleinere Fachlösungen starten meist im vierstelligen Bereich, umfassende MDE/BDE-Einführungen sind Projekte über mehrere Monate. Eine belastbare Einschätzung bekommen Sie nach der Analyse vor Ort.

Beratung & Interim

Wenn es brennt, bin ich auch ohne Software da.

Über zwanzig Jahre Interim-Mandate in der technischen Leitung – darunter Standortaufbauten in Rumänien und Tschechien, Produktionsverlagerungen und Restrukturierungen unter Zeitdruck.

Troubleshooting

Systeme, Schnittstellen oder Prozesse laufen nicht wie geplant. Ich analysiere, finde die Ursache und löse das Problem – ohne wochenlanges Briefing, weil ich die Produktion kenne.

Projekt- und Digitalisierungsleitung auf Zeit

Steuerung komplexer Vorhaben von der Abteilungsdigitalisierung bis zur ERP-Einführung. Klare Meilensteine, transparente Kommunikation, Verantwortung für das Ergebnis.

Prozessoptimierung

Lean Management, Shopfloor-Optimierung und digitale Prozessanalyse – mit dem Blick eines erfahrenen Produktionsleiters, nicht aus dem Lehrbuch.

Sie kommen aus der Insolvenzverwaltung, einem Investment oder der M&A-Beratung? Insolvenz-Begleitung und Technisches Due Diligence →

Ehrenamt

Softwareentwicklung ist mein Beruf – Gräfenberg mein Zuhause.

Was ich beruflich für Industrie und Mittelstand entwickle, kommt auch meiner Heimatstadt zugute: Apps, die ich ehrenamtlich und komplett werbefrei baue – kostenlos, ohne Anmeldung, ohne Tracking.

Aus der Praxis

Was ich in Projekten lerne, schreibe ich auf.

Technische Analysen, Projektberichte und Gedanken zu Industrie 4.0, Open Source und dem, was in der Digitalisierung wirklich funktioniert.

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Häufige Fragen

Was vor einem Projekt am häufigsten gefragt wird.

Kosten, Ablauf und die Frage nach der Abhängigkeit – beantwortet, bevor Sie zum Hörer greifen.

Was kostet eine individuelle MDE- oder BDE-Lösung?

Kleinere Fachlösungen starten meist im vierstelligen Bereich, umfassende MDE/BDE-Einführungen sind Projekte über mehrere Monate. Eine belastbare Einschätzung gibt es nach einer kostenfreien Analyse vor Ort, die etwa eine Stunde dauert.

Wie läuft ein Projekt mit Sascha Böhm ab?

Der Ablauf gliedert sich in fünf Schritte: ein kostenfreies Erstgespräch (ca. eine Stunde), eine Analyse vor Ort in der Fertigung, ein konkretes Angebot mit klarer Kostenschätzung, die schrittweise Umsetzung ohne Big Bang, und abschließend Übergabe samt Schulung und vollständiger Dokumentation.

Was passiert, wenn der Anbieter nicht mehr verfügbar ist?

Die Systeme basieren auf dem offenen Standard Frappe/ERPNext, sodass jeder Entwickler mit dieser Erfahrung weiterarbeiten kann. Jeder Arbeitsschritt ist lückenlos in Git versioniert und exportierbar. Nutzungsrecht oder vollständige Quellcode-Übergabe werden vor Projektbeginn vertraglich geregelt. Zwei der bestehenden Systeme werden bereits vollständig von den Kunden selbst betrieben.

Für welche Branchen eignen sich die Systeme?

Die Systeme wurden ursprünglich für die Kunststoffverarbeitung und den Spritzguss entwickelt, funktionieren aber überall dort, wo getaktet gefertigt wird: Stanz- und Umformtechnik, Werkzeugbau, Serienfertigung und auch im Handwerksbetrieb, etwa mit fünfzehn Monteuren.

Sind die Anwendungen Open Source?

Ja. Mehrere Anwendungen wie die Qualifikationsmatrix (qmatrix), die Vereinsverwaltung (dms_verein) oder die Ticket- und Abrechnungsverwaltung (ticket_billing) stehen vollständig als Quelltext auf GitHub, inklusive Lizenz und Docker-Setup zum Selbsthosten.

Wie lange laufen die entwickelten Systeme im Produktivbetrieb?

Das erste MDE/BDE-System läuft seit 2009 ununterbrochen in der Produktion. Insgesamt sind aktuell sieben Systeme bei Kunden im Einsatz, fünf davon werden weiterhin betreut und erweitert.

Kontakt

Reden wir über Ihr Projekt.

Eine Idee, ein Problem oder eine konkrete Anfrage? Ich beantworte jede Anfrage persönlich – ohne Warteschleife, ohne Vertriebsteam. Und wenn ich nicht der Richtige bin, sage ich Ihnen das auch.

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